Küchenplanung im Wandel der Zeit

Die Küche stellt einen wesentlichen Bestandteil eines Haushaltes dar. Dabei müssen unterschiedliche Erwartungen wie Funktionalität, leistungsstarke Technik und Ergonomie erfüllt werden. Hinzukam in den letzten Jahrzehnten der Anspruch an Gemütlichkeit und überzeugender Optik, die erst in den neueren Jahrzehnten des Küchendesigns und der Küchenplanung wichtig wurde. Von der einstigen Feuerstelle in der Steinzeit und dem Arbeitsplatz der Frau hat sich eine moderne Designküche zum beliebten Aufenthaltsort und gesellschaftlichen Mittelpunkt einer Familie entwickelt.

Bildergalerie Küchen

1950 - Die erste Einbauküche

Vor allem in den 60iger Jahren wandelten sich die Ansprüche erheblich. Nach dem Wiederaufbau während der Nachkriegsjahre lautete für Frauen verstärkt wieder das Motto "Zurück an den Herd". Diese kamen dieser neuen Bewegung nur zögerlich nach und stellten Forderungen nach Gleichberechtigung und Anerkennung ihrer Arbeit.
Aber auch die Einrichtung der zukünftigen Traumküche sollte diesen neuen Ansprüchen gerecht werden, so entstand nicht zuletzt 1950 die erste Einbauküche. Diese setzte nicht nur neue Maßstäbe in der Arbeitseffizienz der Hausfrauen, sondern verband erstmals auch die Integration technischer Gerätschaften in die Möbeln. Bereits im Entwurf erfolgte ein Grundrissüberlegung, die perfekt durchorganisiertes Arbeiten der Hausfrau gewährleistete und sich auf das Wesentliche bei Möbeln und Ausstattung reduzierte. Dabei rückten auch neue Werkstoffe in den Mittelpunkt des Interesses.

Kücheneinrichtungen wurden bunt und symbolisierten den Optimismus und den Wohlstand, der wieder aufkam. Gleichzeitig boomte der neuentwickelte Technikmarkt in Österreich und brachte in kurzen Abständen zahlreiche Erfindungen und Installationen hervor, die das Leben der Hausfrau leichter machten.

Das Taylorsystem
Das sogenannte Taylorsystem hielt Einzug in die Gestaltung, die mittels Stoppuhr alle auszuführenden Handgriffe maß und anschließend diese optimierte um Arbeit und Wohlbehagen bestmöglich zu vereinbaren. Damit wurde erstmals die Küchenarbeit ergonomisch und praktisch gestaltet.
Eine Ausrichtung des Grundrisses auf Effizienz und Praxis bei der Küchenarbeit diente dazu, einen möglichst kurzen Weg zwischen den Arbeitsbereichen zu haben und unnötige Handgriffe zu vermeiden. Auch heute noch verwendet der Küchenplaner dieses Prinzip um die Wunschküche inklusive der Möbel bestmöglich zu planen. Optimierte Wege, um auch seinen Besuchern bestmöglichen Service bieten zu können, sind heute ein fixer Bestandteil in der Arbeit der Küchenplaner. Der Planer wird auch immer mehr zum Ratgeber, der ein Zuhause in eine Wohlfühloase verwandeln soll.

1970 - Flower Power

Die 70iger Jahre brachten Farbe in die Häuser und Wohnungen, denn die sogenannte Flower Power Ära hielt Einzug in Wohnräume.
Die bunte und farbenfrohe Resopalküche eroberte die Herzen der Hausfrauen, denn dieses Material war nicht nur besonders hitzebeständig und widerstandsfähig, es überzeugte auch durch seinen einfachen Pflegeaufwand. Mit der Entwicklung der bunten Möbeln für den Küchenbereich etablierte sich auch der Trend zu unterschiedlichen Griffformen an den Schubladen und Türen. In Designfragen behaupteten sich plötzlich gewagte Formen und individuelle Gestaltungsformen, die aus jeder Durchschnittsküche eine Designerküche machte.

Die weitere Entwicklung ab 1970 fand vor allem im Bereich der technischen Ausrüstung und in der Veränderung der Elektrogeräte (Geschirrspüler) statt. Denn neben der steigenden Popularität von Glaskeramikkochfeldern eroberten auch die Gefrierschänke und -Truhen den Platz im Haushalt.
Der Küchenplaner, welcher immer mehr zum absoluten Küchenspezialisten wurde, integrierte auch immer öfter Oberschränke mit verschiedenen Funktionen in den Entwurf. Es entwickelten sich erweiterbare Küchenzeilen, die als sogenannte Basisküchen bekannt werden.
Küchenplaner beziehen den Aspekt der Gemütlichkeit mit ein, denn Kommunikation und Geborgenheit rücken wieder in den Mittelpunkt des gemeinsamen Haushaltes. Der soziale Aspekt der Wohnküche erlebt eine Aufwertung, was sich auch in der Gestaltung widerspiegelt.

Denn es geht nicht mehr nur um Funktionalität und Nutzen, ein behagliches Ambiente steht plötzlich im Mittelpunkt des Kücheneinrichters. Praktisch, aber auch gleichzeitig freundlich und einladend wirkende Möblierungen in Kombination mit modernster Technik steht im Focus und bleibt auch Gästen nach einem gemütlich verbrachten Essen in lange in Erinnerung. Die Küchenstudios waren geboren, Küchenplaner, die sich rein auf die Verbindung von Design und Arbeitsabläufen konzentrierten.

Küchenentwurf Die Zubereitung der Mahlzeiten erlebte eine Art Wiedervereinigung
Damit wurde im Konzept einer Wohnung die Wohnküche wieder verstärkt als eigene Räumlichkeit mit entsprechender Fläche berücksichtigt. Dies hatte auch mit der Emanzipation der Frau zu tun, die Ende der 60iger wieder berufstätig wurde und bei ihrer Haushaltstätigkeit nicht unbemerkt und Abseits der Familie arbeiten wollte. Damit rückte die soziale Komponente im Gesamtentwurf in den Vordergrund.

Man begann auch Essecken oder zumindest einen Essplatz mit Tisch und Stühlen in den unmittelbaren Bereich der Arbeitsplatte und Spülen sowie Schränke zu positionieren. Dies hatte nicht nur den Vorteil, dass der Weg vom Herd auf den Tisch nicht so lang war, auch familieninterne Kommunikation war zu jedem Zeitpunkt möglich. Wenn jemand ein separates Esszimmer hatte, so wurde dies im Laufe der Jahre meist nur mehr sonntags oder feiertags genutzt.

Die soziale Bedeutung wurde damit bereits im Küchenentwurf berücksichtigt und hatte zur Folge, dass nicht mehr nur auf Funktionalität geachtet wurde, sondern auch optische Effekte, Materialkombinationen den Markt eroberten und Möbel, welche sich in diesem Raum befanden. Neben der technischen Einrichtung, den richtigen Elektrogeräten und passenden Installationen, die dem Haushaltsbudget entsprachen, war plötzlich Design gefragt, das Farbe und Individualität bei Möbeln zur Folge hatte. Die neuen Möglichkeiten setzten auch neue Maßstäbe, in technischer Sicht wie auch in der Steigerung der Arbeitseffizienz. Designfragen waren fixer Bestandteil im Küchenplaner Business.

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts entwickelte sich ein hoher Anspruch an das Material und die Gestaltung der Küche.
Fehler, die dem Küchenplaner in den vergangenen Jahrzehnten unterlaufen sind, können jetzt durch reichliche Erfahrung vermieden werden.
Neben klassischen Küchen im Landhausstil eroberten puristisch eingerichtete Designerküchen mit modernen Farben und Formen die urbane Gegend. Chrom und Edelstahl hielten Einzug, wobei die Fronten und Arbeitsbereiche der Hausfrau durch Hochglanzlack und Kombinationen unterschiedlicher Oberflächen in den optischen Mittelpunkt rückten. Eine weitere technische Innovation eroberte den Markt, denn 1980 kamen die ersten Induktionskochstellen auf den Markt. Diese versprachen nicht nur eine vollkommen neue Optik des Herdes, sondern auch Energieeffizienz und Nachhaltigkeit beim Kochen. Der Trend geht auch heute noch eindeutig in Richtung Umweltrentabilität, denn sowohl Küchenproduzenten als auch Haushaltsgerätehersteller achten plötzlich auf Umweltschonung und propagieren ein FCKW-freies Küchensystem. Die Installation von stromsparenden Elementen ist heute eine Grundvoraussetzung, mit der sich der Küchenplaner schon beim Installationsplan beschäftigen muss.

Moderne Küchengestaltung

Die Küchengestaltung urbaner und regionaler Ansprüche entwickelte sich in den vergangenen Jahren bei Küchenplanern deutlich auseinander. Während im nicht städtischen Gebiet vor allem Holz als Material verwendet wird, entwickelt sich die typische städtische Designerküche in die kreative Richtung.

Eine Kombination aus Aluminium, Edelstahl mit mattiertem oder klarem Glas findet sich bei modernen Küchenplanungen ebenso wie die Zusammenführung von altem und neuen Materialien. Immer öfter wählt der Küchenplaner auch die Kombination mit einer Barlösung, an der gemütlich ein Kaffee getrunken werden kann, ebenso wie eine Kleinküche, die sämtliche Ansprüche an Technik und Funktionalität vereint. Gerade jetzt zu Beginn des 21. Jahrhunderts finden sich wieder Einflüsse aus den 50iger bzw. den 70iger Jahren, die mit qualitativ hochwertigen Werkstoffen und technisch hoch anspruchsvollen Geräten kombiniert werden.

Traditionelle Kücheplanung

Der Grundriss traditioneller Küchen war immer großzügig angelegt, dies strahlte Wärme und Behaglichkeit aus und machte den Ort zum kommunikativen Mittelpunkt des Hauses und der Familie. Vor allem im Bereich des Salzburger Küchengestaltung kommt es zu einer Rennaissance dieser Stilrichtung, in der sich namhafte Küchenplaner wie Mathias Sendlhofer aus Bad Hofgastein seit Jahren einen Namen machen, auch über die Grenzen von Salzburg hinaus.
Die Fachberatung eines Küchenspezialisten ist ein immens wichtiger Bestandteil in der Entwurfsphase. Wohnküchen werden als offene Räume geplant, bei denen die Kochstelle, populär wird und so zum Umweltbewusstsein der neuen Küchengeneration beiträgt. Neben der Gestaltung als offenen Bereich werden vermehrt natürliche Materialien wie edle Hölzer, Korb und Naturstein verarbeitet. Vor allem die Liebe zum Detail in der Verarbeitung verleiht diesem Küchentyp den besonderen Charme, der zeitlos ist. Die Fronten der Möbeln werden aufwändig mit Cassettentüren oder Stichbogenfronten ausgestattet, während bei den Oberflächen durch Wachsen und Ölen besondere Effekte erzielt werden. Landhausküchen vom Küchenstudio Sendlhofer aus Salzburg sind ein ausgezeichnetes Beispiel für Salzburger Designerküchen, bei denen sich sowohl traditionell klassischer als auch modern inspirierter Stil findet. In der hauseigenen Tischlerei wird bei der Umsetzung der Planung vor allem auf die Ergonomie geachtet. Nicht ohne Grund gilt das Studio Sendlhofer als DER Küchenspezialist in Salzburg.

Küche aus Massivholz
Gegenwärtig ist zu beobachten, dass der Trend zur hochwertigen Designerküche, die sämtliche Ansprüche erfüllt, kaum aufzuhalten ist. Frauen und Männer teilen sich die Hausarbeit und entdecken die Essenszubereitung als gemeinsame Unternehmung und Hobby.

Nicht zuletzt tragen die Medien zum hohen Stellenwert der Essenszubereitung bei, denn Kochsendungen boomen, TV-Köche kurbeln den Umsatz an und ein passendes Küchenmagazin, das einem beim Suchen nach Inspirationen hilft, findet man jedem Kiosk. Aber auch Kochkurse werden zur beliebten Freizeitbeschäftigung und zum sozialen Treffpunkt für Mann und Frau, egal welchen Alters und welchen Bildungsstandes. Nicht nur beim Küchenentwurf ist Multifunktionalität, Convenience und Professionalität gefragt.
Neben dem Anspruch an ergonomische Planung steht die Funktionalität und Energieeffizienz der Küchengeräte im Mittelpunkt. Neben Induktionsherden erlebt der gasbetriebene Herd ein Revival und hält in der Küchenarchitektur Einzug. Sparsame Wasserhähne und ergonomische Armaturen unterstützen den Spass an der Küchenarbeit, während bei den Elektrogeräten auch auf die steigende Zahl der Singlehaushalte eingegangen wird. Küchengeräte verfügen über integrierte Bedienungsleisten, die sie nach außen komplett unsichtbar machen, während spezielle Effekte bei den Küchenmöbeln selbst für einfache Handhabung sorgen. Auch der Aspekt der Sicherheit spielt mittlerweile eine große Rolle, wo hingegen die Frage der optimalen Lösung bzw. neuen Ideen von Stauraum ein schon immer vorhandenes Kriterium war.

Als Planer übernehmen wir auch die Auswahl der Elektrogeräte, vom E-Herd bis Geschirrspüler und Kühlschrank. Als offizieller Partner von Miele sind wir mit den neuesten Entwicklungen auf dem Sektor der Küchengeräte und Einbaugeräte vertraut.

Neben der Optik rückt die Funktionalität der Möbeln in den Vordergrund. Individuell getroffene Lösungen ermöglichen dem Küchenplaner, auf die Bedürfnisse und auch die Raumangebote des Kunden individuell einzugehen und eine qualitativ hochwertige Küchenarchitektur zu schaffen, die keine Wünsche an Technik und Optik offen lässt. Klug gelöste Ecklösungen oder platzsparende Apothekerschränke und technisch einwandfrei umgesetzte Abluftanlagen machen auch aus einer kleinen Küche ein Raumwunder, in dem sich sowohl Köchin als Bekochte wohlfühlen.

Trends in der Küchenplanung 2016

Die moderne Küchenplanung im Jahr 2016 beschäftigt sich vor allem mit hellen Farbtönen. Neu hinzukommen aber auch Kombinationsmöglichkeiten mit Regaleinsätzen in unterschiedlichen Farben.

Modernes Küchendesign

Mittlerweile sind dem Küchenplaner keine gestalterischen Grenzen mehr gesetzt. War die Küche früher ein reiner Arbeitsplatz, so hat sich diese zu einem zentralen Aufenthaltsort entwickelt, der wie alle anderen Räume Funktionen zu erfüllen hat aber auch den Wohlfühlcharakter bieten muss.

Ein großes Comeback in der Küchenplanung feiert die klassische Essecke. Gemütlich ausgestattet, ist dieser Platz ideal für das Frühstück oder für Mahlzeiten zwischendurch. Ebenso wird das Ablagesystem in der modernen Küche immer ausgefeilter. Im Küchentrend liegen deshalb nicht nur funktionale Relingsysteme, sondern auch optisch ansprechende Nischensysteme aus Edelstahl mit viel passendem Zubehör.

Voll im Trend liegen auch Küchen im runden Design oder Retro-Look. Was man schon im vergangenen Jahr bei einigen Küchenausstellungen zu sehen war, wird im Jahr 2014 noch weiter ausgereift.

Ihre Küche nach Maß

Als Herzstück jeder Wohnung besitzt die Küche die größte Anziehungskraft. Ob Kinder ihre Hausaufgaben machen oder sich bei Partys immer alle in der Küche treffen, ob Single-Haushalt oder Großfamilie - die Küche von heute ist so individuell wie ihre Bewohner und längst mehr als nur Kochbereich.
Bei der individuellen Planung spielen, ähnlich wie bei der Wahl nach dem perfekten Partner, gutes Aussehen und Persönlichkeit sowie Stil, passende Größe und hochwertige Qualität für eine lange Lebensdauer eine wichtige Rolle.

Folgende Punkte sollten Sie bei der Planung Ihrer Küche unbedingt beachten, um möglichst lange viel Freude in der Kommunikationszentrale Ihrer Wohnung zu haben.

Faustregel für die Küchenplanung

Eine funktionale Arbeitsküche sollte mindestens 8 bis 10 Quadratmeter groß sein. Wenn für die Küche ein geräumiger Essplatz vorgesehen ist, sind mindestens 12 Quadratmeter notwendig und für eine Wohnküche sollten Sie ca. 15 bis 20 Quadratmeter einkalkulieren.

Die Raumbreite für eine zweizeilige Küche sollte mindestens 2,40 Meter betragen, damit man sich auch bei geöffneten Türen der Unterschränke noch bewegen kann. Für eine Küchenzeile in U-Form sollte der Raum mindestens 2,70 Meter breit sein.

Arbeitsflächen und Ablageflächen

Die optimale Hauptarbeitsfläche sollte in der Breite mind. 120 Zentimeter betragen und sich bestenfalls zwischen Spüle und Herd befinden.

Die perfekte Arbeitshöhe

Eine Höhe der Arbeitsplatte von 95 cm bei einer Körpergröße von 165 cm ist perfekt – vorausgesetzt alle Bereiche liegen auf einer Höhe. Dieses Maßstabsverhältnis kann auf jede Körpergröße übertragen werden. In der Regel werden Arbeitsflächen heutzutage in einer Höhe zwischen 91 und 97 Zentimetern montiert.

Alle Küchenmöbel gibt es in standardisierten Maßen. Die Tiefe beträgt 60 Zentimeter. In der Breite variieren Küchenmöbel zwischen 15 - 120 Zentimetern. Oberschränke werden je nach Körpergröße 50 Zentimeter über der Arbeitsfläche montiert.

Bei zweizeiligen Küchen sollte der Abstand zwischen 100 - 140 Zentimeter sein, damit keine unnötigen Wege beschritten werden müssen und die Bewegungsabläufe flüssig bleiben. Der Abstand zwischen Oberschrank und Arbeitsplatte beträgt ca. 56 Zentimeter. Die gesamte Küche, vom Boden gemessen, ist maximal 235 Zentimeter hoch und kann auch individuell an die Raumhöhe angepasst werden.

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